Traumrauch   Karin Uhlig

duftendes Räucherwerk, betörende Klänge und romantische Lichthäuser



Sommerzeit - Mückenzeit

Viele Menschen benutzen Räucherwerk hauptsächlich in der Winterzeit, dabei kann es neben energetischen Anwendungen auch ganz praktische Zwecke erfüllen.

So sind zum Beispiel Zedernholz, Zirbenholz, Patchoulikraut und Olibanum(Weihrauch)-Harze gut geeignet um lästige Stechmücken zu vertreiben. Übrigens eignet sich hierbei unser sehr preiswerter indischer Wreihrauch in C-Qualität hervorragend dafür.

Schwarzes Copal, nach dem Grillen auf ddie Glut gelegt vertreibt den Bratenduft und erzeugt eine entspannende Atmosphäre. Ähnliches erreichen Sie indem Sie Damianakraut auf die Glut legen. Nur bedenken Sie, dass die Glut sehr heiß ist und die Harze bzw. Kräuter darauf sehr schnell verbrennen. Um das einwenig zu reduzieren, können warten bis sich heiße Asche über der Glut gebildet hat, oder sie geben ein wenig Sand auf die Glut bevor Sie das Räucherwerk darauflegen.

Probieren Sie es doch einmal aus! 



Rezeptanregungen


Ein altes nordisches Rezept erzählt von einer Mischung aus Beifuß, Alantwurzel, Wacholderspitzen, Angelikawurzel und Fichtenharz (Burgunderharz). Eine sehr würzige Mischung für eine Schutzräucherung.

Eine angenehm leichte Sommermischung kann aus Damianakraut, Mastix, Styrax, Orangenblüten und Dammarharz hergestellt werden.


Eine wärmende Wintermischung entsteht aus Cistrosenkraut, Tolubalsam, Patchoulikraut, Orangenblüten, Weihrauch und Myrrhe. Sie wird auch gerne "Seelenmantel" genannt.

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